Träume, Astralreisen

Wie ich Klarträumer wurde

Eines Tages bei Dämmerung, ging ich mit unserem Hund spazieren und genoss um diese Uhrzeit ungewöhnliche Stille. Die Stadt, war wie ausgestorben! Für kurzen Moment, fuhren keine Autos, der Wind wehte nicht und keine Tierlaute waren zuhören. Es war einfach still! Wie in einem Mystery-Film! Plötzlich und mysteriös, wie aus dem nichts, tauchte ein Gedanke auf und wurde immer lauter, ständig wiederholend. Komisch, nicht wahr? Wenn du jetzt denkst, dass es sich bei dem Gedanken um Klartraum handelte, dann hast du dich leider geirrt! Auch wenn es sich jetzt komisch anhört, handelte es sich um den Gedanken: Meditation. Was hat denn jetzt meditieren mit Klarträumen zu tun, fragst du dich? Meditation kann man zur Vorbereitung für bestimmte Klartraumtechniken anwenden! Dazu später mehr. Kommen wir zurück zum Thema! Natürlich war ich durch diesen Gedanken, noch nicht bei Klarträumen angelangt. Aber der Anfang war gelegt. Der Spuck ging vorüber. Der Trubel der Stadt hörte sich scheußlich an, Wind wehte und der Gesang der Vögel war wunderschön. Es war alles beim Alten, als ob nie was gewesen wäre. Den Spaziergang, führte ich natürlich zu Ende und ging ins Bett.

Am Morgen, direkt nach dem Aufstehen und an nichts Böses denkend, war der eine Gedanke wieder da! Ok! Ich gebe zu, ich habe den Gedanken erst mal ignoriert und ging meinen alltäglichen Beschäftigungen nach. Aber, in den nächsten Tagen, wurde ich von diesem einen Gedanken regelrecht verfolgt! Dieser ging mir einfach nicht aus dem Kopf! Egal, was ich machte, dieser war immer mit dabei. In jeder stillen Minute, war dieser Gedanke zu hören. Der Gedanke wurde quasi immer lauter und lauter. Eigentlich schon nervig! Nach einiger Zeit, hatte ich mich doch noch mit dem Gedanken angefreundet und beschäftigt. „Naja! Was soll den schief gehen? Probiere ich es einfach aus! Vielleicht ist der Gedanke dann weg?“, dachte ich und recherchierte zum Thema im Internet. Nach kurzer Suche im Internet, stieß ich auf einen interessanten Artikel. In diesem Artikel wurde eine Meditationstechnik beschrieben und ich beschloss diese am Abend auszuprobieren.

Nach Eintreffen der Abendruhe setzte ich mich auf das Sofa und wendete die Meditationstechnik an. Etwa zehn Minuten später hatte ich die Sitzung beendet. Es war überhaupt nichts Schlimmes. Eigentlich, hat es sogar Spaß gemacht! Die nächsten Tage führte ich regelmäßig Meditationssitzungen durch. Dass, Meditieren positive Auswirkungen auf das Klarträumen hat, erfuhr ich zu einem anderen Zeitpunkt.

Durch spätere Recherchen zum Thema: “Meditation” wurde ich, wie der Zufall so will, auf das Thema: “Klarträume” aufmerksam. Am Anfang war ich sehr skeptisch und konnte mir nicht vorstellen, dass man Träume bewusst steuern kann. Ich konnte mich zwar an einige Träume erinnern, aber ob ich diese bewusst gesteuert habe, war mir nicht klar. Doch entschied mich dennoch eine Technik zum induzieren von Klarträumen zu testen.

Der Versuch war überraschenderweise erfolgreich und ich hatte in der Nacht meinen ersten Klartraum erlebt. Die Eindrücke waren so faszinierend, dass ich bis heute und wahrscheinlich für immer mich mit dem Thema Klarträume befassen werde. Was man alles erleben kann ist einfach unbeschreiblich!

Rückblickend, auch wenn das Erlebte sehr mysteriös war. Bin ich froh, dass es so geschehen ist! Denn ohne diese Ereignisse hätte ich mich vermutlich mit dem Thema Klarträume nie beschäftigt und diese fantastische Welt wäre mir verwehrt geblieben. Ach ja, ich habe noch was vergessen zu erwähnen, denn der Gedanke war nach diesen Ereignissen nie wieder aufgetaucht.

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