Träume, Astralreisen

Traum: Wie der Superman

Anmerkung: Diese Geschichte beschreibt meinen ersten Klartraum.

Plötzlich stehe ich in einem dunklen mir nicht bekannten Raum und diskutierte mit meiner Frau. „Um was sich die Diskussion gehandelt habe, ist mir aus der Erinnerung entwichen.“ Im Raum war eine weitere Person anwesend, diese kam mir nicht bekannt vor. Der Raum wirkte wie ein altmodisches Wohnzimmer mit rustikalem Sofa, Sesel und einem alten bunten Teppich unter meinen Füßen. Die Fenster waren verschlossen und die Jalousien verdeckten den Blick nach außen.

Moment… ist es ein Traum? „Meiner Meinung nach habe ich mich gerade eben ins Bett gelegt?“, dachte ich. „Warum stehe ich in einem mir nicht bekannten Raum und wie bin ich hierhergekommen?“, „Es muss sich um einen Traum handeln!“, stellte ich fest.

Obwohl ich mir ziemlich sicher war, dass ich mich in einem Traum befinde beschloss ich  einen Reality Check zur Sicherheit durchzuführen. Hielt meine Nase zu und versuchte mit der geschlossenen Nase und Mund zu atmen. „Ich kann atmen!“, sagte ich laut. Nach durchgeführtem Reality Check musste ich feststellen, dass es sich tatsächlich um einen Traum handelt! Dieser wirkte am Anfang sehr trüb also setzte ich erste von mir zuvor beschlossene Aufgabe um und schaute in einen Spiegel der rechts neben mir an der Wand hing. Ich konnte mich in voller Größe betrachten. Die Traumszene wurde nach kurzer Zeit klarer und man konnte die kleinsten Details erkennen. Ich erblickte eine Tür die wie es mir schien nach draußen führte. Ich dachte mir: „Wenn ich mich schon in einem Klartraum beim vollem Bewusstsein befinde kann ich ja einige Dinge ausprobieren!“

Ging ich Richtung Tür und wurde auf dem Weg dorthin von meiner Frau aufgehalten. „Wo willst du denn hin?“, fragte sie. „Ich bin in einem Traum und kann machen was ich will!“,  erwiderte ich. Öffnete die Tür und ging durch.

Mein Gefühl hatte mich nicht getäuscht. Ich befand mich auf einer Dachterrasse mitten in einer großen Stadt. Die Hochhäuser wirkten riesig und grau. An Ende der Stadt konnte man Wald mit riesigen Bäumen erkennen. Die Entscheidung Richtung dem Wald zu Fliegen fiel mich nicht schwer. Ich hob die Hände hoch und flog wie Superman hinauf zu den Wolken. Ein Höhegefühl überfiel mich.

Auf dem Flug zum Wald entschied ich: „Wenn ich schon mal oben bin kann man ja einen Abstecher zum Mond machen?“ und flog nach oben. Leider freute ich mich zu früh, denn durch die Wolken konnte ich nicht passieren. Egal wie oft ich es versuchte. Als ob eine Mauer den Weg versperren würde!? Plötzlich fiel ein Gefühl des Fallens über mich. Der Boden kam rasant näher. Auf dem Boden angekommen waren meine Versuche erneuert zu fliegen vergebens. Außer wie eine Heuschrecke zu hüpfen klappte garnichts! Ich erblickte die Stadt über den Bäumen und setzte mein Weg dorthin fort.

In der Stadt angekommen, stand ich an einer stark befahrenen Straße. Die Autos schienen mir „aus dem realen Leben“ bekannt. Der Verkehr war ruhig und flüssig. Der Versuch eine Feuerkugel aus den Händen zu zaubern, um paar Autos in die Luft zu sprengen und in dem Verkehr Unordnung anzurichten hatte nicht funktioniert. Also hielt ich ein Auto an und stieg ein. Das Auto war ein Lamborghini Diabolo in gelb, aber mit riesengroßen Rädern. Ich fuhr los! Die Straße war eine lange gerade, so dass die schnelle Fahrt gegeben war. Das Auto habe ich bis zur maximal möglichen Geschwindigkeit beschleunigt. Plötzlich bemerkte ich, dass die Polizei mir auf den Fersen war! Die Polizei Autos zwei an der Zahl sahen aus wie große Monstertracks in Farbe schwarz mit weißen Türen. Mit Blaulicht und Sirenen verfolgten diese mich. Ich versuchte die Polizei abzuhängen! Die Verfolgungsjagt verlief quer durch die Stadt und kleine Gassen…

Plötzlicher Szenenwechsel! Ich stehe mit dem Lamborghini an einer Schranke eines Parkhauses oder einer Mautstation in Richtung ausfahrt. Die Straße vor mir war unendlich lang. Neben mir saß eine weibliche Person die ich nicht kannte, dennoch kam sie mir vertraut vor. Wir unterhielten uns und meine Augen gingen in mir gewohnter Umgebung auf.

Anmerkung:  Die Erinnerung an diese Unterhaltung konnte ich leider in meinem Gedächtnis nicht behalten.

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