Träume, Astralreisen

Traum: Blick hinter die Kulissen

Nachdem ich mich ins Bett legte und gemütliche Position gefunden habe wandte ich die Autosuggestion Methode an. Immer wieder wiederholte ich den Satz im Geiste: „Heute nach habe ich einen Klartraum“, bis ich einschlief. Zur Erinnerung: Bei Autosuggestion ist der letzte Gedanke vor dem Einschlafen der Entscheidende.

Als ich wieder zur mir kam, war es Nachts. Die Umgebung um mich herum kannte ich wie meine fünf Finger. Wie schon oft handelte es sich, um meine Arbeitsumgebung. „Warum muss ich den immer hier landen?“, stellte ich mir die Frage und bemerkte angebrachte Markierungen auf dem Boden. Die Markierungen hatten alle eine andere Farbe und verliefen in unterschiedliche Richtungen. Die kamen mir wie Wegweiser vor. Also entschied ich mich einer der Farben (Gelb) zu folgen. Warum ich genau diese Farbe aussuchte, kann ich nicht beantworten. Der Weg führte durch unterschiedliche Produktionsbereiche, bis ich am Ende der Markierung angelangt war. Ich schaute mich um und musste feststellen, dass es gar nicht meine Arbeit war, die ich derzeit ausübte, sondern stand ich mitten in einem unterirdischen Kohleabbaugebiet.

Nach einiger Zeit und Überlegung, was ich den hier machen kann bemerkte ich paar Scheinwerfer die in meine Richtung scheinen. „Wo kommen die den her?“, stellte ich die Frage und entdeckte einen Aufstieg aus der Grube. Es war nicht einfach die Grube zu verlassen, denn etwas hielt mich ständig davon ab. Mit voller Kraft und Entschlossenheit meisterte ich dennoch den Aufstieg. Es hatte sehr viel Energie gekostet dies zu tun und ich war froh, dass die Szene noch nicht zu Ende war.

In der Umgebung vor mir war sehr viel los. Statisten, Schauspieler, Regisseur und alles was zum einem Film gehört war anwesend und vorhanden. Auf einer Bank nicht weit von mir entfernt saßen mehrere Schauspieler und der Regisseur. Der Regisseur meine zum einem Schauspieler, dass der jetzt auf die Bühne muss, um seine Rolle zu spielen. Der Schauspieler wiederum wollte das spiel gar nicht mitspielen und meinte nur: „Ewig das Gleiche! Ich habe keine Lust diese Rolle zu spielen!“ Während er das aussprach, stellte ich mich hinter ihm und stoß ihm an die Schulten: „Los jetzt, spiel deine Rolle, in nun bist du wieder zurück.“, meinte ich spaßig. Nachdem der Schauspieler meinen Rat befolge, dachte ich über diese Szene nach: „Anscheinend ist unsere gesamte Welt nur eine Showbühne mit tausenden Schauspielern, Statisten und Kulissen vor Betrachter getarnt.“, drehte mich um und ging weiter die Traumwelt erkunden. Ich fand die Markierung auf dem Boden wieder und folgte dieser.

Ich ließ die Kulissen hinter mir. Die Umgebung änderte sich und ich stand an einem anderem Ort. Es war immer noch dunkel. Plötzlich bemerkte ich ein Leuchten an einer Wand. Anscheinend handelte es sich um einen Raum, in dem ich mich befand. Dieses Leuchten schien so interessant zu sein, dass ich es mir näher anschauen wollte. Als ich davor stand, musste ich feststellen, dass es sich um ein Loch handelte. Ich griff in das Loch hinein und holte jede Menge an Geldscheinen raus. Ich musste grinsen, denn ich verstand, dass das Geld aus dem Nichts erschaffen wird. Die Umgebung verschwamm vor meinen Augen und ich lag wieder im Bett.

 

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