Träume, Astralreisen

Traum: Ein Aufzug der Realitäten

Nachdem ich ins Bett ging und einschlief, befand ich mich in einem Aufzug mit einer Größe von etwa 10 m² mit vielen Sitzmöglichkeiten an den Wänden. An einer Wand, neben den Türen konnte ich die Schaltkonsole mit Tasten für 888 Stockwerken (Realitäten) erkennen. Die Sitze waren alle mit Menschen unterschiedlicher Altersklassen besetzt. In der Mitte des Aufzugs, standen paar Freunde von mir, Jonathan, auch als Matrixblogger bekannt und ich. Jonathan war aber viel jünger als heute, etwa 25-30 Jahre alt.

Ich versuchte mich vergeblich daran zu erinnern, nachdem man mich fragte, welche Realität ich den anfahren möchte und suchte alle Tasten der Schaltkonsole ab. Dabei flimmerte mir die Zahl 222 oder 221 die ganze Zeit auf, aber ich konnte mich einfach nicht entscheiden. Ich beschloss einfach mitzufahren. Vielleicht fällt es mir noch ein, welche Welt mein Ziel ist, dachte ich mir. Denn der Aufzug machte fast an jeder Realität halt.

Der Aufzug machte halt, die Türen öffneten sich und man konnte die Star Wars Realität erblicken. Einige Mitfahrer stiegen aus. Andere stiegen wiederum ein, um zur anderen Realität zu gelangen. So fuhr der Aufzug weiter und machte halt an unterschiedlichen Möglichkeiten und Realitäten. Mal sah man Filmszenen, mal einfache Geschäfte oder Spielhallen. Bei manchen Haltestopps konnte man Aufenthaltsräume erblicken. Aber es war keine dabei die ich ansteuerte.

Der Matrixblogger hielt währenddessen einen Vortrag und erzähle uns von einem 18-Jährigen, der sich eine eigene Realität erschaffen hatte und seitdem man von ihm nichts mehr gehört hat. Womöglich irrt er immer noch in dieser irgendwo herum. Der Aufzug blieb stehen, die Wände wurden Transparent und man konnte die besagte Realität erblicken. Wir befanden uns auf der obersten Ebene, auf dem Dach. Man konnte rundherum Hochhäuser erblicken. Die Realität wirkte sehr öde und menschenleer. Graue Wolken bedeckten den Himmel. Es schien so, als ob diese schon längst verlassen wurde.

Die Fahrt wurde wieder fortgesetzt. Wir bewegten uns abwärts. Jonathan stieg in einer Art Einkaufsmeile oder ähnliches aus. Ich dachte über den 18-Jährigen nach, ob es sich um mich handelte und ich immer noch, in von mir selbst erschaffenen Realität herumirre und den Ausweg nicht finde. Der Aufzug fuhr weiter und ich wurde in meinem Bett wach.

 

 

 

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